Die Barbarakresse hat einen leicht bitteren, scharfen Geschmack wie Rettich, deshalb ist es empfehlenswert sie mit anderen Salatsorten zu mischen. Sie ist eine ausdauernde Pflanze und vermehrt sich durch Selbstaussaat. Sie erhielt ihren Namen vom Barbaratag (4. Dezember), da sie fast die einzigste Pflanze ist, welche zu dieser Zeit grünt und erntebereit ist. Sehr schön sind ihre gelben Blüten, die sich sich zeitig zeigen und ihre gleichmäßige Wuchsform.

Kräuterwuchs: aufrecht, horstbildend, Höhe: 20 bis 50 cm

Blüte- und Blütezeit: gelb von April bis Juni

Standort: sonnig

Boden: sandig-humos, Feuchte: frisch bis feucht

Frosthärte: voll frosthart

Kräuterernte: junge Blätter und Triebe

Optimaler Erntezeitpunkt: junge Blätter und Triebe ganzjährig

Aroma und Geschmack: scharf, rettichartig

Kräuterverwendung: Küchenkraut für Kräuterbutter, Quark und Salate